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 Bettina Villars


Badmintonschule Berner Oberland


Bettina Villars, Forstweg 11, 3603 Thun, 079 286 93 50, bettinavillars@badmintonschule.ch
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Bibliothek 

Es ist faszinierend auf welchen Wegen die Menschen Ziele erreichen und Erfolge verbuchen. Oft schreiben sie ihre
Geschichten nieder in wunderbaren Biografien. Für meine Badmintonschüler stelle ich gerne meine Bücher zum
Ausleihen zur Verfügung. Meldet euch einfach bei mir, wenn ihr gerne eine dieser ausgewählten Geschichten
geniessen möchtet. Mein Ziel ist es, euch jeweils ein Buch meiner Lieblingsbiografien pro Monat näher zu bringen.

Alphabetische Bücherliste 


Juli 2018: André Agassi

   agassi


Er hasste Tennis als Kind und es wurde trotzdem sein Leben!

Auch André Agassi hat eine sehr beeindruckende Geschichte geschrieben: Seine Biografie ist eine Berg- und Talfahrt mit einem guten Ende. Vom Hass zum Tennis über die Erfolge dank seines Talentes bis zum Ehrgeiz, es doch bis nach oben zu schaffen. Ein Foto von der fitten Steffi Graf an seinem Kühschrank hat ihm die Motivation gegeben um fit genug zu werden und den entscheidenden Schritt zu schaffen. Heute ist sie seine Frau.
'Open' erzählt überraschend kurzweilig vom Leiden in seiner Kindheit, der kurvenreichen Karriere und wie er den Sinn seines Lebens gefunden hat.


Juni 2018: Babak Rafati

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Auf dem Platz hatte er alles im Griff, daneben nichts mehr...

Den Weg aus der Depression gefunden hat Babak Rafati, der internationale Fußball Schiedsrichter, der durch sein professionelles Umfeld in eine tiefe Depression mit Selbstmordversuch geleitet wurde. Es war ein ganz schwieriger und kämpferischer Weg, um wieder zurück ins Leben zu finden.

Weitere Bücher zum Thema Depressionen im Fußball:
Sebastian Deisler: zurück ins Leben 


Mai 2018: Robert Enke

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Aktuelles Thema: Fussball WM und ihre Helden

Robert Enke: Wie kann es sein, dass so ein erfolgreicher, talentierter Torhüter keinen Weg aus den Depressionen findet? Trotz Familie und einer Tochter wird er nicht wirklich glücklich und begeht mit dem Sprung vor den Zug Selbstmord. Die Geschichte von Robert Enke berührt und wühlt auf.



März 2018: Rudolf Wötzel

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Ein Bänker läuft über die Berge zu sich selbst

Aus einem gut bezahlten, sicheren Job aussteigen, weil einem alles über den Kopf wächst, das braucht Mut. Es braucht auch viel Mut, danach auf eine Reise zu gehen, die gespickt ist mit Herausforderungen, von denen man keine Ahnung hat, ob und wie man sie schafft. Der Ex-Bänker Rudolf Wötzel ist zu Fuss über die Hochgebirgskämme der Alpen von Salzburg nach Nizza gelaufen und hat sein Leben neu entdeckt. Es hat mich so fasziniert, dass ich dieses Buch zweimal gelesen habe! Wer seine Reise zu sich selber miterleben möchte, darf sich bei mir melden und sich das Buch ausleihen.


Februar 2018: Selina Gasparin

gasparin


Erlebe ihr Olympiarennen live mit!

Wie fühlt  sich ein Biathlon-Rennen zur Olympia-Silbermedaille an?
Selina Gasparin hat es so beschrieben, dass man praktisch live mit dabei ist
und die Gefühle voll nachvollziehen kann!
Mit einem einzigartigen, steinigen
Weg voller Lebensfreude hat sie sich ihr Glück erkämpft und die erste
olympische Medaille im Biathlon geweonnen.
Wie konsequent, mit wieviel
Einsatz und Mut sie dieses Traumresultat erarbeitet hat, beschreibt sie in ihrer Autobiografie.