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 Bettina Villars


Badmintonschule Berner Oberland


Bettina Villars, Forstweg 11, 3603 Thun, 079 286 93 50, bettinavillars@badmintonschule.ch
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S
chulischer, beruflicher und sportlicher Lebenslauf
                                                                     
bevi erste jahre

bevi ski

Erste Jahre: Alpine Skirennen und Kuntturnen 
8. Juli 1964 geboren in Grenchen, wohnhaft in Safnern
1965 Umzug nach Embrach, 1968 nach Wädenswil
1969-71 2 Jahre Kindergarten, dann Eintritt in die 1. Klasse
1973 Eintritt in die Meitliriege, 1975 Wechsel zum Kunstturnen
1974 1. Skirennen (Rang 1), Entscheid nie mehr 'Federball' zu spielen
1975 erste JO Rennen mit dem Skiclub Oberiberg
Kunstturnen Test 3
1976 Aufnahme ins Regionalkader des Zürcher Skiverbandes
1977 Übertritt in die Sekundarschule
Kunstturnen Test 4
1978 Kunstturnen Test 5
ab 1978 ca. 7 Jahre Tätigkeit als Skilehrerin in Oberiberg
1979 Wirtschaftsgymnasium der Kantonsschule Enge in Zürich
Kunstturnen Test 6
1980 Ski Schweizer Meisterschaften in Anzère (Slalom, Riesenslalom)
1981 Eintritt in Volleyballclub und 6 Jahre 5. Liga Meisterschaft
Teilnahme an den Ski Schweizer Meisterschaften in Brigels
Beginn meines Lebenstraumes "mein eigenes Sportcenter"
Ausschluss aus dem Kunstturnen
1982 Eintritt in den Badmintonclub Neumünster Zürich, 1. Liga
1982 Ski Schweizer Meisterschaften in Arosa (alle 3 Disziplinen)
1983 Wirtschaftsmatur
letzte Ski Schweizer Meisterschaften auf dem Stoos (3 Disziplinen)
Oktober 1983 Ende der Ski Rennkarriere wegen Hüft-Fehlstellung
1983-85 Ausbildung zur Diplomierten Turn- und Sportlehrerin 1 ETH


bevi service

bevi1


Badminton Spielerin
1984 Badminton Schweizer Meisterschaften (Einzel Rang 3), Marin (NE)
1985 Temporärjobs im Büro über die Manpower (Vita Versicherungen)
5. Oktober 1985 Aufnahme ins Badminton Nationalkader
9. November 1985 Autounfall mit Totalschaden
ab 1986 Teilnahme an internationalen Turnieren
13. September 1986 3-facher Sprunggelenk-Bänderriss
1987 J+S Leiterkurs 1, Teilnahme EBU Sommerschool in Dänemark
1987 Auszug nach Zürich Oerlikon, erste NL A Saison mit Uzwil
konkrete Ideen eines Badminton Trainingscenters mit Rob van der Pot
1988 J+S Leiterkurs 3
"erfolgreiches Rebellentum" mit Ausschluss aus dem Nationalkader
Umzug nach Lausanne, Start als Halbprofi Spielerin bei Olympic-Lausanne
60%-Job als Sportartikel-Verkäuferin bei Schäfer-Sport Lausanne
Schweizermeisterin Einzel und Mixed (mit Thomas Althaus), Lausanne
Swiss Open in Lausanne: Halbfinale im Damendoppel mit Wu Dixi
Juli bis Oktober 1989 3 Monate Training in Malaysia und Hongkong
1989 50%-Job als Telefonistin bei Nike-Schweiz in Aclens
Schweizermeisterin Einzel und Mixed (mit Thomas Althaus), Schwyz
1990 Turnierteilnahmen in Malysia, Indonesien, Thailand, Singapore
Schweizermeisterin Einzel und Mixed (mit Thomas Althaus), Burgdorf
Umzug nach Thun, Interclub bei Almelo (NL) in der 1. Division
50%-Job als Kaufmännische Angestellte bei Gebrüder Hoffmann in Thun
Selbststudium mentale Stärke und Ernährung
1991 "Kreuz" in der Weltrangliste (d.h. prov. Selektion OS Barcelona) Wiederaufnahme ins Nationalkader
1992 Teilnahme Olympische Spiele in Barcelona
5 Wochen Training im Kanadischen Nati-Stützpunkt in Calgary
Schweizermeisterin Einzel und Mixed (mit Thomas Althaus), Neuchâtel
Europameisterschaften in Glasgow
1993 Weltmeisterschften in Birmingham
Austritt Nationalkader und Ende der Badminton Halbprofi-Karriere
NLA Interclub bei Tafers bis 2003
Swiss Open, 2. Runde

bevi coaching

bevi coach sb


Badminton Trainerin
23. September 1993 Start der Badmintonschule Berner Oberland
1. Juni 1994 Kündigung der 50% Stelle und Start der Selbständigkeit
Start als Regionalkader Trainerin des BRB und
Juniorentrainerin des Badmintonclub Thun-Uetendorf-Steffisburg
1994 erstes BSBO-Trainingslager in Brig
1995 letzter Schweizer Meistertitel im Einzel,  Aarau
Teilnahme EBU Sommerschool in Holland
Juli 1996 erste Teilnahme als Trainerin an den Yonex-Camps im Brig
1996 bis 1997 Ausbildung zur Diplomtrainerin Swiss Olympic 1
Start als Elitetrainerin des BC T.U.S.
1997 Aufstieg in die NLB mit dem BC T.U.S.
2000 Erst-Organisation des Volksturnieres in Kehrsatz
2001 Start mit Badmintonkursen in Kehrsatz
2001 bis 2006 Nachwuchs-Chefin von swiss badminton
2003 Start mit Curling (Hausfrauenkurs, später Seniorentraining)
2004 NLA Interclub bei Adligenswil
2005 Ehrung als Nachwuchstrainerin durch swiss olympic
Aufstieg in die NLA mit dem BC T.U.S. und Wechsel zum BC T.U.S.
2006 Senioren Europameisterin S40 im Einzel, Holland
2007 bis 2008 Abstieg in die 1. Liga, 2008 Wiederaufstieg in die NLB
seit 2007 Physiotherapeutische Behandlung der Hüft-Fehlstellung
2008 Ausbildung zur ersten swiss badminton Verbandstrainerin 1
2009 bis 2015 Nationalkadertrainerin U15 swiss badminton
2009 Senioren Weltmeisterin S45 im Einzel, Spanien
2012 Planung Hüft-OP, seither jedoch stetige Verbesserung ohne OP
2014 zurück zu Sponsor Yonex nach 26 Jahren!
2016 3. Rang Senioren Europameisterschaft in Slovenien